Hofstetter, Schurack & Partner – der richtige Platz für Ihren Karrierestart

Jede Anwaltskanzlei hat ihren eigenen Charakter. Interessiert man sich für eine Ausbildung zum Patentanwalt, ist es unerlässlich, sich auch darüber zu informieren. Schließlich steht man vor drei intensiven, spannenden aber auch anstrengenden Ausbildungsjahren. Wir von HSS haben deshalb unsere jungen Kollegen Julia Oberndörfer und Kilian Klug gefragt, was ihnen an der Ausbildung in unserer Kanzlei besonders gut gefiel bzw. gefällt und welche Punkte ihre Kanzleiwahl beeinflusst haben.

„Ich war von Anfang ein "Teil des Teams" und zwar nicht nur in der Mittagsrunde der Kandidaten: Für Fragen stand und steht nicht nur der persönliche Ausbilder zur Seite. Fachliche Unterstützung und Gedankenaustausch ist jederzeit auch mit den anderen Partnern und Anwälten der Kanzlei möglich." sagt Kilian Klug, der seine Ausbildung zum Patentanwalt bei uns 2015 begann. Julia Oberndörfer, die kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung zur Patentanwältin steht, stimmt zu: „Freundlicher lockerer Umgang miteinander, offene Türen, kein "Dresscode", aber Arbeit auf hohem technischen und serviceorientiertem Niveau für deutsche und internationale Mandanten. HSS hat einerseits die erforderlich Größe, um eine qualitativ hochwertige und abwechslungsreiche Ausbildung zu gewährleisten. Andererseits ist die Kanzlei auch nicht so groß, dass man nicht einmal mehr alle Mitarbeiter kennt."

Bei HSS ist man frühzeitig in direktem Kontakt mit Mandanten. Man wird nicht als "Lehrling" behandelt, der sich erst langsam hochzudienen hat. Sondern jeder wird gezielt so gefördert, dass er rasch selbstständig mit Mandanten kommunizieren kann. Ziel der Kanzlei  ist, möglichst alle Anwärter zu übernehmen. Daher nehmen wir uns auch viel Zeit für jeden.

Überstunden sind nicht die Regel, jedoch aufgrund von einzuhaltenden Fristen gegenüber Mandanten und Patentbehörden manchmal unumgänglich.  Julia Oberndörfer ergänzt: "Falls Überstunden mal notwendig sind, werden sie nicht vergessen, sondern können zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgebaut werden. Das klingt zwar normal, ist aber nicht überall in der Kandidatenausbildung selbstverständlich."

Wenn das alles auch für Sie interessant klingt, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte an Patentanwalt Dr. Schurack richten. Bei weiteren Fragen können Sie sich auch gerne bei den beiden Kollegen aus erster Hand informieren. Darüber hinaus bietet unsere Kanzlei die Möglichkeit, sich im Rahmen von drei bis vier Probearbeitstagen ein persönliches Bild von uns zu machen.